18.04.2017

Starke Tipps für schwache Venen -
Aktionswoche vom 02.05.-05.05.

Volkskrankheit Venenschwäche

In Deutschland sind insgesamt über 16 Millionen Menschen betroffen und behandlungsbedürftig. Venenprobleme sind chronische Erkrankungen mit Symptomen wie Beinschwellungen und Krampfadern. Je früher Venenprobleme erkannt werden, desto eher und effektiver können Gegenmaßnahmen ergriffen werden.

DIE FUNKTION GESUNDER VENEN

Während das Herz das Blut über die Arterien aktiv in alle Körperbereiche pumpt, ist das Venensystem sozusagen für den Rücktransport des Blutes zum Herzen zuständig. Hilfe beim Bluttransport erhalten die Venen durch die Muskulatur. Ein Teil der venösen Gefäße ist in die Skelettmuskulatur eingebettet. Bei Bewegung ziehen sich die Muskeln zusammen und üben so Druck auf die umliegenden Venen aus, sodass die Venen komprimiert werden: Das Blut wird, entgegen der Schwerkraft, in Richtung Herz gepumpt. Erschlaffen die Muskeln, erweitern sich die Gefäße wieder. Hier sind die Venenklappen von zentraler Bedeutung, denn sie verhindern dabei, dass bereits herzwärts transportiertes Blut wieder zurückfließen kann.


Wie entstehen Venenerkrankungen?

Venenleiden werden begünstigt durch eine Bindegewebsschwäche. In den meisten Fällen ist diese erblich bedingt. Salopp gesagt kann also schon ein Blick auf die Beine Ihrer Eltern ein Indiz dafür sein, ob Sie auch einmal von einem Venenleiden betroffen sein könnten. Die venöse Bindegewebsschwäche kann jedoch auch „erworben” werden, z. B. durch eine Schwangerschaft.

Wie macht sich eine Venenschwäche bemerkbar (Symptome)?

  •  müde, schwere Beine
  • Schwellungen
  • Schmerzen
  • Spannungsgefühl
  • Kribbeln in den Beinen
  • Juckreiz
  • nächtliche Wadenkrämpfe
  • Besenreiser
  • Krampfadern

Bei der Entstehung und dem Fortschreiten einer Venenerkrankung spielen die persönlichen Lebensumstände eine große Rolle.


Risikofaktoren sind:

  • Bewegungsmangel und/oder überwiegend stehende oder sitzende Tätigkeit
  • lange Reisen in eingeschränkter Sitzposition,  z. B. im Flugzeug, Bus oder Auto
  • starker Wärmeeinfluss
  • Übergewicht
  • einengende Kleidung
  • zu enge Schuhe
  • übermäßiger Tabak- und/oder Alkoholkonsum

 

Effiziente Hilfe mit der Kraft der Kastanie

Unter einer Vielzahl von Wirkstoffen hat sich der Extrakt aus Rosskastaniensamen (RKSE) hervorragend bewährt.


Rosskastaniensamen-Trockenextrakt wirkt 4-fach stark:  
Der Wirkstoff stabilisiert die Venenwände von innen und dichtet sie ab. Der Austritt von Flüssigkeit ins Gewebe wird dadurch normalisiert, und die Wasseransammlungen im Gewebe können wieder abgebaut werden. Mit der Rückbildung der Ödeme gehen auch die damit verbundenen Beschwerden wie Schwellungen und Schmerzen zurück. Darüber hinaus vermindert RKSE venenschädliche Enzyme im Blut, die immer dann vermehrt auftreten, wenn sich das Blut staut und nicht mehr optimal zum Herzen fließt. Diese Enzyme führen zu Entzündungen und Venenwanddefekten, ihre Minderung wirkt somit Entzündungen und Venenwanddefekten entgegen.

Venenleiden beginnen ganz schleichend und sind, wenn sie erkannt werden, längst chronisch. Allerdings kann der aktuelle Gesundheitszustand der Venen durch eine Behandlung mit Rosskastaniensamen­-Trockenextrakt stabilisiert werden: Eine Verschlechterung der Venenfunktion und die damit verbundenen Beschwerden können aufgehalten oder zumindest verlangsamt werden. Eine rechtzeitige medikamentöse Therapie ist also sehr wichtig!
Selbst bei fortgeschrittenen Venenleiden, die eine Kompressionsbehandlung erfordern, kann Rosskastaniensamen-Trockenextrakt die typischen Beschwerden lindern.

Weitere Informationen zum Rosskastaniensamen-Trockenextrakt erhalten Sie hier.

Arzneimittel mit Rosskastaniensamen-Trockenextrakt können Sie hier erwerben.

Ein weiterer Wirkstoff ist beispielsweise das Rote Weinlaub

Das Rote Weinlaub repariert die Innenauskleidung der Vene (Endothel). So hält das Endothel dem Hochdruck in den Venen besser stand. Die Venenwand wird stabilisiert. Flüssigkeit (Blut) kann nicht mehr austreten. Schwellungen (Ödeme) und Beinschmerzen werden verringert.

  1. Repariert die Venenwände: Weniger Flüssigkeit tritt ins umliegende Gewebe aus. Die Beinschwellung geht zurück und der Beinschmerz nimmt ab.
  2. Stärkt die Durchblutung. -> Verbessert die Sauerstoffversorgung.
  3. Schützt die Gefäße. -> Wirkt gegen die Entzündung und gegen freie Radikale.

Weitere Informationen zum Roten Weinlaub erhalten Sie hier.

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